Eigene Auswahllisten
Ein normales Dropdown hat fest eingetragene Optionen. Ein Dropdown aus Quelle holt seine Optionen automatisch – aus einem Datensatz oder von einer Web-URL. So bleiben Auswahllisten aktuell, ohne dass Du das Formular anfassen musst.
Feldtyp im Editor: Dropdown aus Quelle. Danach unter „Art der Quelle" wählen, woher die Daten kommen.
Quelle: Datensatz
- Datensatz auswählen.
- Anzeigefeld: Diese Spalte erscheint im Dropdown.
- Gespeicherter Wert: Was bei der Antwort gespeichert wird – empfohlen ist die Eintrags-ID. Der komplette Eintrag wird ohnehin als Momentaufnahme mit der Antwort gesichert.
Quelle: Web-Datenquelle (URL)
- URL: Wird serverseitig per GET abgefragt. Interne/lokale Adressen sind nicht erlaubt.
- Pfad zur Liste (
itemsPath), Feld für Anzeige (labelKey), Feld für Wert (valueKey) – leer lassen, wenn die Antwort schon eine Liste ist bzw. die Felderlabel/valueheißen. - Header (optional, bis 5): z. B. für API-Schlüssel. Werte werden verschlüsselt gespeichert und nie an Besucher ausgeliefert.
- Zwischenspeichern: Cache-Dauer in Sekunden (Standard 300), um die Quelle zu entlasten.
Weitere Optionen
- Suchfeld im Dropdown anzeigen: Sinnvoll ab vielen Optionen.
- Optionen laden (Test): Prüft die Konfiguration und zeigt, wie viele Optionen gefunden wurden.
Sicherheit
Besucher bekommen nur die fertigen Optionen – URL, Header und Datensatz-Details verlassen den Server nie.